Surfkultur – was darf, soll man, was nicht?

Surfkultur, das Internet als ein sozialer Raum

Spätestens mit dem Begriff „Social Media“ ist das Internet zu einem sozialen Raum mit vielen vielen virtuellen Räumen geworden. 

Virtuelle Räume

Eine Gesellschaft benötigt Regeln um zu funktionieren und um sich zu definieren. Im weiteren Sinn stammen Regeln aus der Erziehung und auch dem kulturellen Umfeld, in dem man aufwächst –  Religion, Traditionen, Rituale, politische und technische Systeme, materielle und immaterielle Produkte…. Virtuelle Räume definieren  gleichermaßen kulturelle Räum, wie es ein nationales oder geographisches Territorium tut.  Social Media ist der ideale Platz für Unternehmen Rituale und Traditionen aufzubauen. Wichtig ist, die Zielgruppe gut zu kennen – die Community!

Aufbau einer Community

Der Aufbau einer Community ist dank der Vielzahl an sozialen Netzwerken einfach. Schwierig wird die Pflege der Community. Auf vielen Kanälen gibt es viel Kommunikation zwischen (oft) vielen Menschen. Communities haben eigene Spielregeln, die im Laufe der Zeit entstehen, sich selbst entwickeln oder auch geführt.

Community-Regeln

Das Dokument RFC 1855  fasst die wichtigsten Sitten, Regeln und Richtlinien zum Umgang miteinander in der virtuellen Welt zusammen – die Netiquette Guidelines. Erstellt wurden sie vom Computer Ethics Institute in Massachusetts. Regeln gibt es überall, auch z. Bsp. beim  Chaos Computer Club – die Hackerethics.

Email this to someoneShare on Google+Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on LinkedInBuffer this pagePrint this page

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *